
Vieles ist so phänomenal, witzig oder
einzigartig, dass man es am liebsten für
immer festhalten will. Kennst du dieses Gefühl?
Wenn du einen Schwank aus deinem Leben
erzählst und es ergeben sich plötzlich Fragen,
dann merkst du: OK, das ist offenbar ganz speziell!
Diese Episode ist typisch für MEIN Leben,
das bin ICH, so handle ICH, sonst niemand.
Du stöberst in Erinnerungen, spürst hinein in dich. Fragst:
Was braucht mein Wesen? Wie hole ich mir das? Was klappt oft nicht?
Du wühlst weiter, immer wieder, zwischendurch. Versuchst dich
bewusst aus einer anderen Perspektive zu beobachten.
Du schreibst ein paar Zeilen auf. Du redest mit einem anderen einmal eine
Stunde lang nur über dich und über das, was dich bewegt.
Schlussendlich checkst du selbst immer mehr, wie du eigentlich tickst.
Irgendwann kennst du deine Muster recht gut.
Willst du sie behalten?
Willst du sie loswerden? Deine Entscheidung!
„Ich beobachte mich und verstehe dadurch die anderen.„
Laotse
Hier stelle ich euch Stories vor, in denen ich versuche, Licht auf meine eigenen Spuren zu werfen. Vom Aha-Erlebnis bis zum ultimativen Grinsen. Die eigene Welt in Geschichten über sich selbst festzuhalten ist eine neue Erfahrung, mit Suchtpotential …
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